Randnotiz: Josef Winkler gewinnt Georg-Büchner-Preis

2 11 2008
© Jerry Bauer)

Josef Winkler (Foto: © Jerry Bauer)

angemerkt von Astrid Walter

Der österreichische Schriftsteller Josef Winkler (55) wurde von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung mit dem Georg-Büchner-Preis 2008 ausgezeichnet. Laut ZEIT ONLINE wurde Winkler mit dem Roman „Menschenkind“ bekannt, den er 1979 veröffentlichte. Als bisher letztes Werk erschien von ihm 2007 „Roppongi“.

Ich muss zugeben, dass ich von dem Autoren noch nie auch nur gehört hatte, geschweige denn, eines seiner Bücher kenne. Damit befindet er sich allerdings in guter Gesellschaft anderer Büchner-Preisträger, denn auch seine direkten Vorgänger Martin Mosebach, Oskar Pastior, Brigitte Kronauer, Wilhelm Genazino, Alexander Kluge, Wolfgang Hilbig… sind mir gänzlich unbekannt. Ist das nun eine große Bildungslücke, oder pickt sich die Jury des Büchner-Preises bewusst weniger bekannte Autoren heraus?

(Zu meiner Ehrenrettung: Ich bin vermutlich einfach 60 Jahre zu spät geboren. ;-) Denn von einigen Preisträgern aus den 50er und 60er Jahren -z.B. Kästner, Frisch, Grass, Böll – habe ich etwas gelesen.)

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