Rezension: Die Novizin (von Trudi Canavan)

21 11 2009


 

Die Novizin (Canavan)

Die Novizin (Canavan)

gelesen von Astrid Walter

Worum geht’s?

Seit sie mit ihrer Novizen-Ausbildung in der Gilde begonnen hat, belastet die junge Magiern Sonea ein gefährliches Geheimnis. Auch die anderen Novizen, die ihr, dem armen Mädchen aus den Hüttenvierteln, zuerst mit Neugierde, dann mit Gleichgültigkeit und Hass begegnen, machen ihr das Leben schwer. Nur in Gegenwart ihres Ausbilders Rothen, der ebenfalls von dem Geheimnis weiß, und dessen attraktiven Sohnes fühlt sie sich wohl. Als der mysteriöse und kalte Hohe Lord hinter das Geheimnis kommt, macht er Sonea zu seinem Schützling und verwehrt ihr auch noch diese Kontakte. Doch Sonea gibt nicht etwa auf, sondern nimmt den Kampf mit ihren Problemem auf.

Und, wie war’s?

In diesem Band ging mir alles zu einfach. Obwohl ihre Kollegen ihr teils brutale Streiche spielen, scheint Sonea selbst das nicht wirklich zu berühren. Entsprechend kalt ließ es mich. Ähnlich ging es mir mit allen anderen Bedrohungen. Gerade, wenn es spannend hätte werden können, war auch schon die Lösung gefunden, bzw. das Opfer gerettet.

Auch schien mir die gesamte Geschichte nicht richtig voran zu kommen. Das wird im dritten Band dann deutlich besser, so dass für mich „Die Novizin“ der schwächste Teil der Triologie ist.

Die Novizin, Trudi Canavan
cbt, 537 Seiten, 9,95 Euro, ISBN 978-3-570-30328-3


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