Rezension: Die Frau meines Lebens (von Nicolas Barreau)

7 11 2011
Die Frau meines Lebens

Die Frau meines Lebens

gelesen von Astrid Walter

Worum geht’s?

Der Buchhändler Antoine verbringt seine Mittagspause in einem Café. Eigentlich wollte er lesen. Aber auf seinem Stammplatz sitzt die schönste Frau, die er je gesehen hat und so kann Antoine seine Augen nicht von der Unbekannten lassen. Er kann sein Glück nicht fassen, als ihm die Dame beim Verlassen des Cafés einen Zettel zusteckt mit einer Telefonnummer und der Bitte, sie in wenigen Stunden anzurufen.

Antoine ist glücklich, doch dann kommt eine Taube und kleckst ihre Hinterlassenschaft ausgerechnet auf die letzte Ziffer der Nummer. Es beginnen 24 spannende Stunden, in denen Antoine alles versucht, um seine Angebetete zu finden.

Und, wie war’s?

Träumen wir nicht alle (okay, alle, die nicht schon glücklich vergeben sind) davon, zufällig die Frau oder den Mann unseres Lebens zu treffen? Wer nur ein bisschen romantisch ist, muss einfach mit dem sympathischen Antoine mitfühlen, mit ihm hoffen, mit ihm leiden und fast schon wahnhaft an dem Glauben festhalten, dass die schöne Unbekannte die eine, einzige Richtige für ihn ist.

„Die Frau meines Lebens“ fließt dahin wie ein schnelles Klavierstück. Harmonisch, mitreißend und genau im richtigen Maße hektisch. Das Manko des Romans ist nur seine Länge. Nach 143 Seiten ist er viel zu schnell vorbei.

Die Frau meines Lebens, Nicolas Barreau
Piper, 143 Seiten, 8,95 Euro, ISBN 978-3492253567


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